HWN 121, 122 & 170

Ausgangspunkt für die heutige Wanderung war der Parkplatz an der Talstation der Burgbergbahn. Mit der Seilbahn kann man die ersten 200 Höhenmeter schnell überwinden, was wir dann auch getan haben. Oben angekommen wendet man sich nach links um zur Stempelstelle der Harzer Wandernadel zu kommen.

Die Canossa Säule ist dann auch schon zu sehen. Von hier hat man gute Sicht über das Vorland, den man auch unbedingt genießen sollte. Danach sollte man auf alle Fälle noch eine Runde in der Burg unternehmen. Nachdem überqueren des Wehrgrabens sind wir rechts einen Treppe hinabgestiegen um auf dem Wanderweg in Richtung Kreuz des deutschen Ostens, Rabenklippen und Molkenhaus zu kommen.

Am Antoniusplatz sind wir dann in Richtung Kreuz des deutschen Ostens gegangen. Ein Weg der stetig bergan geht und an einigen Stellen ist die Aussicht einfach genial. Am Kreuz des Ostens hat man dann die Gelegenheit sich auf einer „Sonnenliege“ auszuruhen und die Aussicht zu genießen. Es gibt jedoch ausreichen Bänke und Tische an denen man eine kleine Vesper halten kann. Danach ging es dann weiter in Richtung Rabenklippen.

Auch auf diesem Abschnitt gibt es eine Sonneliege die einem eine schöne Aussicht durch das Eckertal auf das Harzer Vorland gestattet. Vor etwas mehr als einem Jahr sind wir auf der gegenüberliegenden Seite des Tales zu den Taubenklippen gegangen. Das durchqueren des abgestorbenen Waldes war damals schon etwas eigenartig, aber heute konnten wir erstmals einen Eindruck von der Fläche bekommen.

Die Gaststätte Rabenklippe erreicht man von dieser Seite sozusagen über den Hintereingang, jedenfalls muss man um auf die Aussichtsterasse zu gelangen die Gaststätte ersteinmal durchqueren. Wer die Tour morgens startet hat hier eine gute Möglichkeit um ein reichhaltiges Mittagessen zu sich zu nehmen.

Am anderen Ende des Biergartens geht es links hoch auf die Rabenklippen und rechts vorbei am Luchsgehege. Wer nicht so gut zu Fuß ist, der hat auch die Möglichkeit mit Bus hierher zu fahren. Es ist eine Elektrobus der auf dieser Strecke verkehrt, ganz im Sinne des Umweltschutzes.

Von hier an hier geht es dann zurück über  die Köhlerhütte an der tiefen Kohlstelle zurück zur Burgruine Harzburg und mit der Seilbahn wieder in Tal.