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Teufelshöhle & Pottenstein

Pottenstein und Teufelshöhle

Das Wetter war heute nur für Aktivitäten geeignet die sich nicht im Freien abspielt haben. Also sind wir heute zur Teufelshöhle bei Pottenstein gefahren. Eine touristisch voll erschlossenen Höhle. Hierbei haben wir dann auch festgestellt, daß die Fränkische Schweiz das Land der Höhlen und Burgen ist, aber erstmal zurück zur Teufelshöhle.

Sie wird als die größte, öffentlich zugängliche, Höhle Deutschlands bezeichnet. Der Eingang zur Höhle bestätigt zumindest schon mal den Anspruch und erscheint riesig in der Felswand, und der erste Eindruck täuscht auch nicht. Durch die Höhle kann man nur im Rahmen einer Führung laufen, aber die ist schon ganz ordentlich. Die Führung dauert rund 45 Min.

Nach dem Besuch der Höhle war das Wetter nicht mehr ganz so schlecht. Es war zwar noch bewölkt, aber es hat wenigstens nicht mehr geregnet. Also sind wir in den Ort gefahren und sind dann von dort aus zur Burg Pottenstein gelaufen. Montags leider geschlossen, sieht man aber erst wenn man oben angekommen ist. Also sind wir dann auf dem Höhenzug weiter zur Wetterfahne und zur Himmelsleiter gegangen. Die Himmelsleiter ist ein nagelneuer Aussichtsturm und Funkturm. Ein Erklettern hat aber am heutigen Tag keinen Sinn gemacht, da die Sichtweite nur einige hundert Meter betrug. Also sind wir weiter den Spuren der Heiligen Elisabeth gefolgt. Vorbei an der Hasenlöchern sind wir dann wieder zurück ins Tal. Was als Hasenlöcher betitelt wird ist auch eine Höhle. Die ersten Meter kann man gut einsehen, aber danach braucht man dann schon eine entsprechende Ausrüstung. Am späten Nachmittag sind wir dann noch von Pottenstein ein Stück in Richtung Teufelshöhle und zurück gelaufen. Das Wegstück ist auch ein Bruchteil des Frankenweges und ließ sich sehr gut gehen. Zurück in Gößweinstein haben wir uns dann noch mal die Burg Gößweistein angesehen. Erbaut vor über 1000 Jahren, mehrmals umgebaut ist sie heute für Besichtigungen geöffnet.