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Burg Regenstein, Regensteinmühle – Sandhöhlen im Heers

Es gibt schöne Orte im Harz die auch wir noch nicht gesehen haben. Die Burgruine Regenstein, die Mühle im Regenstein und die Sandhöhlen im Heers gehören dazu. Daß es hier Stempel für die Harzer Wandernadel gibt ist noch ein schöner Nebeneffekt. Nach dem Frühstück sind wir also dann mit dem Auto zum Parkplatz am Regenstein gefahren. Vom Parkplatz bis zur Burg sind es nur knapp 500 m. Nachdem wir den Stempel Nr. 80 (Burgruine Regenstein) in unsere Hefte gedrückt hatten, ging es über den Burggraben und durch den Torbogen auf das Gelände der Burgruine. Hier kann man dann ein ganze Weile herumlaufen und von den Felsen hat man eine prima Sicht auf das Umland.

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Nach ca. 1 Stunde sind wir dann wieder auf dem Weg zurück bis kurz vor dem Parkplatz. Rechts zweigte dann der Weg ab zu den Sandhöhlen des Heers. Wie alt diese sind und auf die Entstehung gibt aber auch Wikipedia keine Auskunft. Hier ist dann die Stempelstelle 81 der Harzer Wandernadel, welche 2009 als schönste Stempelstelle ausgezeichnet wurde.

Sandhöhlen am Heers

Nach kurzem Rundgang durch die Sandhöhlen sind wir dann weiter gegangen zur Regenstein Mühle.

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Bei der Regensteinmühle handelt es sich um zwei übereinander angeordnete Mühlräder, die duch einen Zufluss gespeist werden. Das obere Mühlrad war eine Mahlmühle und das untere Mühlrad ein Oelmühle. Die Regensteinmühle wurde auch 2014 als schönste Stempelstelle (Nr. 82) der Harzer Wandernadel ausgezeichnet.