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Großer Winterberg

Ausflug zum Großen Winterberg

Heute haben wir uns entschlossen einen Ausflug zum Großen Winterberg, dem höchten Berg der Sächsischen Schweiz, zu unternehmen. Die Gesamtstrecke war für uns jedoch etwas zu lang, sodaß wir einen Teil mit der Bahn und dem Wanderschiff unternommen haben.

Ausgangspunkt war unser Hotel Erblehengericht in Papstdorf. Nachdem wir den Ort durchquert hatten, ging es entlang eines Waldrandes nach Kleinhennersdorf. Hinter Kleinhennersdorf ging es dann zügig bergab ins Tal der Elbe nach Bad Schandau. Nach dem Übersetzen mit der Fähre und einem kurzen Aufenthalt in Bad Schandau ging es dann mit dem Wanderschiff nach Schmilka, wo wir dann nach 45 Minuten Fahrt angelegt haben.

Schmilka war bereits vor 2 Jahren Ziel einer von Bad Schandau ausgehenden Wanderung. Schmilka hat sich zwischenzeitlich sehr gut entwickelt. Neben der bereits bekannten Mühle mit angeschlossener Bäckerei gibt es jetzt auch eine neue Brauerei. Wenn man dann den Ort durchquert hat stellt sich die Frage des Aufstiegs zum Winterberg. Kurz und knackig, oder doch eher etwas gemächlich. Wir haben uns für den gemächlichen Aufstieg über den Grenzweg und den Erlengrund entschieden. Es ging immerhin von 166 m ü. NN auf über 550 m ü. NN hoch. Zwischendurch erblickt man dann auch das eine oder andere mal Grenzschilder die dann auf die Grenze zu Tschechien hinweisen. Nach einer Stunde Anstieg haben wird dann den Gipfel erreicht. Hier haben wir dann in der Gastwirtschaft erstmal eine Pause eingelegt, bevor wir auf den Aussichtsturm gestiegen sind. Für den Aufstieg auf den Aussichtsturm wurde dann eine Gebühr von 1 € verlangt.

Das war meiner Meinung nach übertrieben, da die Sicht vom Turm durch hochgewachsene Bäume stark beeinträchtigt wird.

Zurück ging es dann über den Wurzelweg in Richtung Schmilka, wo wir dann pünktlich zur Kaffeezeit wieder im Ort waren.

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es dann wieder mit der Fähre über die Elbe um den Rückweg dann mit der Bahn bis Krippen anzutreten. Da wir uns im Tal befanden, stand hier nochmal eine Etappe bergauf bevor. Und wie üblich erfolgte diese wie so oft über Stufen. Nach überwinden der Stufen ging es dann aber ziemlich eben bis zum Hotel.

Streckeninformationen und GPS – Daten könnt ihr wie immer hier laden.